Kurz vor acht klingelte heute mein Telefon, die Küchenmonteure waren dran und kündigten ihre baldige (und damit sehr pünktliche) Ankunft an. Gegen halb neun waren sie dann vor Ort und begannen etwas wortkarg ihre Arbeit. Von den blumigen Kooperations-Versprechen aus dem IKEA-Prospekt mussten wir uns recht schnell verabschieden, die zwei hatten mit 2 Blicken für sich festgelegt, wie das zu laufen habe und haben ihr Programm einfach abgearbeitet.
Auf die schwierige Situation mit dem niedrigen Fenster habe ich sie gleich hingewiesen, das Kürzen des Sockels haben sie unter “wenn mer noch Zeit ham” verbucht. Naja.
Langer Rede kurzer Sinn: wir sind so halb zufrieden mit dem Ergebnis. Die beiden waren nicht sehr kreativ was das Aussägen einer Aussparung fürs Fensterbrett geht und haben stattdessen einen Spalt zwischen Fliesen und Arbeitsplatte gelassen, den wir nun durch eine Wandanschlussleiste verschließen sollen am besten. Bevor sie den Spülmittelspender in der Spüle versenken wäre eine kurze Nachfrage bezüglich der Anbringungsposition nett gewesen — jetzt ist er nämlich vorn und damit ziemlich unpraktisch positioniert. Aber im großen und ganzen ist es gute Arbeit, die Platte ist sauber gesägt und ausgerichtet, die Schränke stehen fest, die Elektrogeräte sind angeschlossen.